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		<title><![CDATA[F.I.E.S.E.L.S.C.H.W.E.I.F. News-Feed für Comic-News]]></title>
		<link>http://news.fieselschweif.de/kategorie/comic-news/</link>
		<description><![CDATA[F.I.E.S.E.L.S.C.H.W.E.I.F. > News - http://news.fieselschweif.de/]]></description>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 04:06:13 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[TGDDSH 280 - Rein ins Vergnügen]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/tgddsh-280/</link>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 22:33:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[313er]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/tgddsh-280/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/200/i/BdR5gD9W5j9pUXFPLNkb0_X-_azrrIwi/"><img alt="TGDDSH 280" src="http://item.slide.com/r/1/200/dl/BdR5gD9W5j9pUXFPLNkb0_X-_azrrIwi/" width="200" /></a><br />
<span>Ein herbstliches Cover, gezeichnet von Paco Rodriguez</span><br />
</div>
Bei den meisten Abonnenten landete das am Dienstag offiziell erschienene TGDDSH 280 erst verspätet im Briefkasten. So konnten die „normalen“ Käufer, die ihr Heft für 2,95 € über den Zeitschriftenhandel beziehen, schon ein bisschen früher „Rein ins Vergnügen“ – so das Motto der diesmaligen Ausgabe.<br />
Etwa die Hälfte des Comic-Anteils ist mit Don Rosas „Seine Majestät Dagobert I.“ (teilweise auch unter dem Titel „Kampf um Duckland“ firmierend) gefüllt. Das 28 Seiten umfassende Frühwerk von Rosa wurde von Peter Daibenzeiher ins Deutsche übertragen.<br />
Die anderen vier Geschichten erscheinen allesamt zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum. Als Startgeschichte fungiert der 10-Seiter „Chemie mal ganz anders“ von Tony Strobl. Der 1960 in den USA erschienene Comic, in dem Ausnahmsweise mal Tick Trick und Track die Titelhelden sind, ist die älteste Geschichte in diesem Heft. Schon etwas neuer ist da „Wer seinen Augen nicht traut...“ von Vicar – einer der wenigen Comics aus dem Frühwerk des Chilenen, die bislang noch nie in Deutschland veröffentlicht wurden. Dann wäre da noch „Glück gehabt!“. Die aus Holland stammende Geschichte von Sander Gulien ist mit sieben Seiten nicht nur gleich lang wie der Vicar-Comic, sondern hat mit Gerd Syllwasschy auch denselben Übersetzer. Komplettiert wird der Comic-Inhalt von einem Einseiter des Finnen Kari Korhonen.<br />
Der Redaktionsteil hat wie immer eine neue Ausgabe der Entenhausener Geschichten zu bieten – in der diesmaligen Folge 174 geht es um „Entenhausens Damenwelt“. Außerdem gibt es noch den ebenfalls von Wolfgang J. Fuchs geschriebenen einseitigen Artikel „60 Jahre Disney-Fernsehen – 55 Jahre Disneyland“ – zwei Themen also, die nun wirklich nichts mehr mit Disney-Comics zu tun haben... Natürlich ist auch das Leserforum wieder präsent, welches sich die zwei Seiten mit einem neuen Expertenquiz teilt: 10 Exemplare des in diesem Monat erscheinenden sechsten Enthologien-Bandes „So ein Theater“ stehen zur Verlosung. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/tgddsh-280/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/200/i/BdR5gD9W5j9pUXFPLNkb0_X-_azrrIwi/"><img alt="TGDDSH 280" src="http://item.slide.com/r/1/200/dl/BdR5gD9W5j9pUXFPLNkb0_X-_azrrIwi/" width="200" /></a><br />
<span>Ein herbstliches Cover, gezeichnet von Paco Rodriguez</span><br />
</div>
Bei den meisten Abonnenten landete das am Dienstag offiziell erschienene TGDDSH 280 erst verspätet im Briefkasten. So konnten die „normalen“ Käufer, die ihr Heft für 2,95 € über den Zeitschriftenhandel beziehen, schon ein bisschen früher „Rein ins Vergnügen“ – so das Motto der diesmaligen Ausgabe.<br />
Etwa die Hälfte des Comic-Anteils ist mit Don Rosas „Seine Majestät Dagobert I.“ (teilweise auch unter dem Titel „Kampf um Duckland“ firmierend) gefüllt. Das 28 Seiten umfassende Frühwerk von Rosa wurde von Peter Daibenzeiher ins Deutsche übertragen.<br />
Die anderen vier Geschichten erscheinen allesamt zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum. Als Startgeschichte fungiert der 10-Seiter „Chemie mal ganz anders“ von Tony Strobl. Der 1960 in den USA erschienene Comic, in dem Ausnahmsweise mal Tick Trick und Track die Titelhelden sind, ist die älteste Geschichte in diesem Heft. Schon etwas neuer ist da „Wer seinen Augen nicht traut...“ von Vicar – einer der wenigen Comics aus dem Frühwerk des Chilenen, die bislang noch nie in Deutschland veröffentlicht wurden. Dann wäre da noch „Glück gehabt!“. Die aus Holland stammende Geschichte von Sander Gulien ist mit sieben Seiten nicht nur gleich lang wie der Vicar-Comic, sondern hat mit Gerd Syllwasschy auch denselben Übersetzer. Komplettiert wird der Comic-Inhalt von einem Einseiter des Finnen Kari Korhonen.<br />
Der Redaktionsteil hat wie immer eine neue Ausgabe der Entenhausener Geschichten zu bieten – in der diesmaligen Folge 174 geht es um „Entenhausens Damenwelt“. Außerdem gibt es noch den ebenfalls von Wolfgang J. Fuchs geschriebenen einseitigen Artikel „60 Jahre Disney-Fernsehen – 55 Jahre Disneyland“ – zwei Themen also, die nun wirklich nichts mehr mit Disney-Comics zu tun haben... Natürlich ist auch das Leserforum wieder präsent, welches sich die zwei Seiten mit einem neuen Expertenquiz teilt: 10 Exemplare des in diesem Monat erscheinenden sechsten Enthologien-Bandes „So ein Theater“ stehen zur Verlosung. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/tgddsh-280/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LTB English Edition 4 - Stories From Duckburg]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/ltb-english-edition-4/</link>
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:38:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[CKOne]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/ltb-english-edition-4/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/11/i/TtreMnXU7T-hL6aRJb4zWuBr-5BE74U2/"><img alt="LTB English Edition 4" src="http://item.slide.com/r/1/11/dl/TtreMnXU7T-hL6aRJb4zWuBr-5BE74U2/" width="200" /></a><br />
<span>More Comics in English...</span><br />
</div>
Es ist noch keine zwei Monate her, als das dritte englische Lustige Taschenbuch im Handel erschien. Schon (genauer gesagt, seit 2. September) steht ein viertes in den Regalen der Zeitschriften-Läden. Doch nicht nur dort ist das 270 Seiten umfassende LTB erhältlich. Im Ehapa-Shop lässt es sich genauso gut auch zusammen mit seinen drei Vorgänger-Ausgaben und einem passenden Schuber bestellen - eine gute Gelegenheit für alle, die die bisherigen Ausgaben doch verpasst haben (obwohl wir stets darauf aufmerksam gemacht haben... <img src="http://forum.fieselschweif.de/images/smilies/Zwinkern.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zwinkern" title="Zwinkern" />).<br />
Was ist aber noch so besonders an dieser Ausgabe? Dass es insgesamt neun Geschichten sind, die in deutscher Sprache bereits mindestens einmal erschienen sind, auf jeden Fall nicht. Was aber tatsächlich neu ist, ist die Tatsache, dass nicht nur ausschließlich Produktionen vom Egmont-Verlag, welche sowieso im Original auf Englisch verfasst sind, abgedruckt wurden, sondern immerhin zwei durchschnittlich lange Geschichten und ein Einseiter aus Italien extra für diese Ausgabe übersetzt wurden. So finden sich beispielsweise Zeichnungen von Massimo De Vita auch in diesem Buch wieder und nicht ausschließlich die wohl bekannten egmont'schen Zeichner mit den Namen Flemming Andersen, Bancells und Massimo Fecchi, wie man es aus den vorigen Ausgaben ja gekannt hat.<br />
Natürlich war der Ehapa Verlag in dieser Ausgabe erneut recht sparsam mit Maus-Geschichten - das ist man ja aber auch schon lange gewohnt. Immerhin gibt es aber neben der einen Geschichte mit der Kurzhosenmaus auch noch eine weitere italienische mit Auftritt von Indiana Goof (im Englischen "Arizona Goof") und Micky.<br />
<br />
Wer nun schon immer einmal Comics in Englischer Sprache lesen wollte und die amerikanischen Ausgaben zu teuer findet (die 6,95 bzw. 7,00 Euro / 13,80 Franken dagegen aber nicht), dem sei diese Ausgabe empfohlen. Wem diese eine Ausgabe auch nicht genug ist und LTB English Edition 1-3 noch nicht besitzt, kann auch die 27,80 Euro teure Box aller bisherigen Ausgaben ans Herz gelegt werden.<br />
Und wer sich nun immer noch nicht sicher ist, kann auch hier noch den genauen Inhalt nachlesen, bevor er / sie das Buch kauft: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/ltb-english-edition-4/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/11/i/TtreMnXU7T-hL6aRJb4zWuBr-5BE74U2/"><img alt="LTB English Edition 4" src="http://item.slide.com/r/1/11/dl/TtreMnXU7T-hL6aRJb4zWuBr-5BE74U2/" width="200" /></a><br />
<span>More Comics in English...</span><br />
</div>
Es ist noch keine zwei Monate her, als das dritte englische Lustige Taschenbuch im Handel erschien. Schon (genauer gesagt, seit 2. September) steht ein viertes in den Regalen der Zeitschriften-Läden. Doch nicht nur dort ist das 270 Seiten umfassende LTB erhältlich. Im Ehapa-Shop lässt es sich genauso gut auch zusammen mit seinen drei Vorgänger-Ausgaben und einem passenden Schuber bestellen - eine gute Gelegenheit für alle, die die bisherigen Ausgaben doch verpasst haben (obwohl wir stets darauf aufmerksam gemacht haben... <img src="http://forum.fieselschweif.de/images/smilies/Zwinkern.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zwinkern" title="Zwinkern" />).<br />
Was ist aber noch so besonders an dieser Ausgabe? Dass es insgesamt neun Geschichten sind, die in deutscher Sprache bereits mindestens einmal erschienen sind, auf jeden Fall nicht. Was aber tatsächlich neu ist, ist die Tatsache, dass nicht nur ausschließlich Produktionen vom Egmont-Verlag, welche sowieso im Original auf Englisch verfasst sind, abgedruckt wurden, sondern immerhin zwei durchschnittlich lange Geschichten und ein Einseiter aus Italien extra für diese Ausgabe übersetzt wurden. So finden sich beispielsweise Zeichnungen von Massimo De Vita auch in diesem Buch wieder und nicht ausschließlich die wohl bekannten egmont'schen Zeichner mit den Namen Flemming Andersen, Bancells und Massimo Fecchi, wie man es aus den vorigen Ausgaben ja gekannt hat.<br />
Natürlich war der Ehapa Verlag in dieser Ausgabe erneut recht sparsam mit Maus-Geschichten - das ist man ja aber auch schon lange gewohnt. Immerhin gibt es aber neben der einen Geschichte mit der Kurzhosenmaus auch noch eine weitere italienische mit Auftritt von Indiana Goof (im Englischen "Arizona Goof") und Micky.<br />
<br />
Wer nun schon immer einmal Comics in Englischer Sprache lesen wollte und die amerikanischen Ausgaben zu teuer findet (die 6,95 bzw. 7,00 Euro / 13,80 Franken dagegen aber nicht), dem sei diese Ausgabe empfohlen. Wem diese eine Ausgabe auch nicht genug ist und LTB English Edition 1-3 noch nicht besitzt, kann auch die 27,80 Euro teure Box aller bisherigen Ausgaben ans Herz gelegt werden.<br />
Und wer sich nun immer noch nicht sicher ist, kann auch hier noch den genauen Inhalt nachlesen, bevor er / sie das Buch kauft: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/09/09/ltb-english-edition-4/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Entenhausen-Edition 3 - Donald von Carl Barks]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/27/entenhausen-edition-3/</link>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:20:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[CKOne]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/27/entenhausen-edition-3/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/110/i/oN0E0xgu5D8tptWOx5R5R9uB1SyYWSel/"><img alt="Entenhausen-Edition 3" src="http://item.slide.com/r/1/110/dl/oN0E0xgu5D8tptWOx5R5R9uB1SyYWSel/" width="200" /></a><br />
<span>Barks Library 3 mit neuem Namen und  überarbeitetem Gewand...</span><br />
</div>
Seit einer Woche (genauer gesagt, seit dem 20. August) ist nun die dritte Ausgabe der Reihe "Entenhausen-Edition" im Zeitschriftenhandel erhältlich. Es ist dabei natürlich kein Geheimnis, dass es sich um einen Nachdruck mit etwas überarbeitetem Design und einem anderen Namen der im Jahr 1993 erschienenen dritten Ausgabe der "Barks Library".<br />
Natürlich gibt es auch noch den einen oder anderen Unterschied zum "Original". So änderte sich nicht nur der Preis von 14,80 DM zu 5,95 Euro, was demzufolge auch eine ungewohnt hohe Vergünstigung darstellt, sondern auch der redaktionelle Inhalt änderte sich. Um etwas konkreter zu werden, wurden jedoch lediglich die vier Seiten Text von Johnny A. Grote komplett weggelassen.<br />
Der Rest blieb im Wesentlichen gleich: Der Inhalt besteht aus fünf jeweils zehn Seiten langen Geschichten, die von Carl Barks geschrieben und gezeichnet. Ob sich jedoch in Sachen Übersetzungen oder Kolorierungen nochmals etwas getan hat, können wir an dieser Stelle nicht sagen, da uns weder das Original noch dieser Nachdruck vorliegt. Fakt ist aber, dass die Übersetzungen in dieser Ausgabe von Frau Dr. Erika Fuchs stammen sollen (wobei das bekanntlich ja schon öfters mal behauptet wurde, wo es auch nicht stimmte).<br />
Weltpremiere feierten alle fünf Comics im Jahre 1944 im amerikanischen WDC - genauer gesagt, im Zeitraum von März (Nr. 42) bis Juli (Nr. 46).<br />
Um welche Geschichten es sich hierbei im Genauen handelt, möge die folgende kurze Auflistung nochmals verraten: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/27/entenhausen-edition-3/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/110/i/oN0E0xgu5D8tptWOx5R5R9uB1SyYWSel/"><img alt="Entenhausen-Edition 3" src="http://item.slide.com/r/1/110/dl/oN0E0xgu5D8tptWOx5R5R9uB1SyYWSel/" width="200" /></a><br />
<span>Barks Library 3 mit neuem Namen und  überarbeitetem Gewand...</span><br />
</div>
Seit einer Woche (genauer gesagt, seit dem 20. August) ist nun die dritte Ausgabe der Reihe "Entenhausen-Edition" im Zeitschriftenhandel erhältlich. Es ist dabei natürlich kein Geheimnis, dass es sich um einen Nachdruck mit etwas überarbeitetem Design und einem anderen Namen der im Jahr 1993 erschienenen dritten Ausgabe der "Barks Library".<br />
Natürlich gibt es auch noch den einen oder anderen Unterschied zum "Original". So änderte sich nicht nur der Preis von 14,80 DM zu 5,95 Euro, was demzufolge auch eine ungewohnt hohe Vergünstigung darstellt, sondern auch der redaktionelle Inhalt änderte sich. Um etwas konkreter zu werden, wurden jedoch lediglich die vier Seiten Text von Johnny A. Grote komplett weggelassen.<br />
Der Rest blieb im Wesentlichen gleich: Der Inhalt besteht aus fünf jeweils zehn Seiten langen Geschichten, die von Carl Barks geschrieben und gezeichnet. Ob sich jedoch in Sachen Übersetzungen oder Kolorierungen nochmals etwas getan hat, können wir an dieser Stelle nicht sagen, da uns weder das Original noch dieser Nachdruck vorliegt. Fakt ist aber, dass die Übersetzungen in dieser Ausgabe von Frau Dr. Erika Fuchs stammen sollen (wobei das bekanntlich ja schon öfters mal behauptet wurde, wo es auch nicht stimmte).<br />
Weltpremiere feierten alle fünf Comics im Jahre 1944 im amerikanischen WDC - genauer gesagt, im Zeitraum von März (Nr. 42) bis Juli (Nr. 46).<br />
Um welche Geschichten es sich hierbei im Genauen handelt, möge die folgende kurze Auflistung nochmals verraten: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/27/entenhausen-edition-3/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LTB 406 - Im Zwielicht]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/25/ltb-406/</link>
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:50:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[CKOne]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/25/ltb-406/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/263/i/LFz5IUPy4z_CfeIWmUCqWjY7DJT2lRAi/"><img alt="LTB 406" src="http://item.slide.com/r/1/263/dl/LFz5IUPy4z_CfeIWmUCqWjY7DJT2lRAi/" width="200" /></a><br />
<span>Ein LTB mit ohne zwielichtigen Gestalten...</span><br />
</div>
Der Egmont Ehapa Verlag folgt bekanntlich gerne dem Trend aktueller Kinofilme und parodiert diese zeitnah im Lustigen Taschenbuch. So lehnte sich beispielsweise LTB 365 damals an "Fluch der Karibik" an. Zum gestrigen Tage mit der Veröffentlichung des LTB 406 wird nun die Serie der Filmparodien erneut erweitert. Der Titel "Im Zwielicht" macht es auch ziemlich leicht, das Vorbild des Titels zu erraten. Wer dagegen Probleme hat, diesen deutschen Titel ins Englisch zu übersetzen und somit das Vorbild herauszubekommen, dürfte aber auch beim Blick auf das Cover auf die Idee kommen, dass es sich um die Parodie der von der Damenwelt umschwärmten Vampir-Saga "Twilight" handeln soll...<br />
Eben jene Parodie stammt aus den Federn der Familie Shaw und wurde von Flemming Andersen zeichnerisch umgesetzt (auf die italienische Variante, welche vor kurzem im Topolino erschienen ist muss der deutsche Leser vermutlich noch mindestens Bis(s) zum vierten Teil des Schmalzes warten). Für das Cover dagegen zeigt sich wie so oft in letzter Zeit Andrea Freccero verantwortlich.<br />
Auf den 4,99 Euro (A: 5,20€; CH: 9,50SFR) teuren 250 Comic-Seiten findet sich aber natürlich nicht nur diese Titelgeschichte, sondern noch acht weitere. Darunter befinden sich auch wieder zwei Geschichten aus dem Mausoversum. Die erstere davon - "Plutos großer Tag" betitelt - wurde wieder einmal von Egmont in Auftrag gegeben. Erfüllt haben diesen Maya Åstrup und Massimo Fecchi. Die andere Geschichte ("Unter falschem Namen"), welche erneut die Geschehnisse in der Entenhausener Polizei in den Mittelpunkt stellt, ist dagegen italienischer Herkunft und entstammte dem Duo Valentini / Vian.<br />
Des Weiteren findet sich im LTB die achte Folge der Millionensaga von Fausto Vitaliano, welche dieses Mal Lorenzo Pastrovicchio umsetzen durfte. Neben dem kümmerten sich auch die McGreals und Andrea Freccero auch noch um eine dänisch-italienische Zusammenarbeit, Enrico Faccini um die allmonatliche Phantomias-Story sowie die Zeichner Massimo Asaro, Stefano Intini und Emilio Urbano um die restlichen Geschichten.<br />
Entgegen der vielen vorigen Ausgaben gibt es in diesem Monat keine Folge der "Agent DoppelDuck"-Serie. Da heißt es wohl warten bis 2011... <img src="http://forum.fieselschweif.de/images/smilies/Zwinkern.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zwinkern" title="Zwinkern" /><br />
<br />
Wer sich nun trotz der ausführlichen Darlegung des Inhalts noch nicht im Klaren ist, ob das Buch nun gekauft werden soll oder nicht, dem kann vielleicht auch nochmals eine kurze aber detailreiche Auflistung weiterhelfen... (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/25/ltb-406/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/263/i/LFz5IUPy4z_CfeIWmUCqWjY7DJT2lRAi/"><img alt="LTB 406" src="http://item.slide.com/r/1/263/dl/LFz5IUPy4z_CfeIWmUCqWjY7DJT2lRAi/" width="200" /></a><br />
<span>Ein LTB mit ohne zwielichtigen Gestalten...</span><br />
</div>
Der Egmont Ehapa Verlag folgt bekanntlich gerne dem Trend aktueller Kinofilme und parodiert diese zeitnah im Lustigen Taschenbuch. So lehnte sich beispielsweise LTB 365 damals an "Fluch der Karibik" an. Zum gestrigen Tage mit der Veröffentlichung des LTB 406 wird nun die Serie der Filmparodien erneut erweitert. Der Titel "Im Zwielicht" macht es auch ziemlich leicht, das Vorbild des Titels zu erraten. Wer dagegen Probleme hat, diesen deutschen Titel ins Englisch zu übersetzen und somit das Vorbild herauszubekommen, dürfte aber auch beim Blick auf das Cover auf die Idee kommen, dass es sich um die Parodie der von der Damenwelt umschwärmten Vampir-Saga "Twilight" handeln soll...<br />
Eben jene Parodie stammt aus den Federn der Familie Shaw und wurde von Flemming Andersen zeichnerisch umgesetzt (auf die italienische Variante, welche vor kurzem im Topolino erschienen ist muss der deutsche Leser vermutlich noch mindestens Bis(s) zum vierten Teil des Schmalzes warten). Für das Cover dagegen zeigt sich wie so oft in letzter Zeit Andrea Freccero verantwortlich.<br />
Auf den 4,99 Euro (A: 5,20€; CH: 9,50SFR) teuren 250 Comic-Seiten findet sich aber natürlich nicht nur diese Titelgeschichte, sondern noch acht weitere. Darunter befinden sich auch wieder zwei Geschichten aus dem Mausoversum. Die erstere davon - "Plutos großer Tag" betitelt - wurde wieder einmal von Egmont in Auftrag gegeben. Erfüllt haben diesen Maya Åstrup und Massimo Fecchi. Die andere Geschichte ("Unter falschem Namen"), welche erneut die Geschehnisse in der Entenhausener Polizei in den Mittelpunkt stellt, ist dagegen italienischer Herkunft und entstammte dem Duo Valentini / Vian.<br />
Des Weiteren findet sich im LTB die achte Folge der Millionensaga von Fausto Vitaliano, welche dieses Mal Lorenzo Pastrovicchio umsetzen durfte. Neben dem kümmerten sich auch die McGreals und Andrea Freccero auch noch um eine dänisch-italienische Zusammenarbeit, Enrico Faccini um die allmonatliche Phantomias-Story sowie die Zeichner Massimo Asaro, Stefano Intini und Emilio Urbano um die restlichen Geschichten.<br />
Entgegen der vielen vorigen Ausgaben gibt es in diesem Monat keine Folge der "Agent DoppelDuck"-Serie. Da heißt es wohl warten bis 2011... <img src="http://forum.fieselschweif.de/images/smilies/Zwinkern.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Zwinkern" title="Zwinkern" /><br />
<br />
Wer sich nun trotz der ausführlichen Darlegung des Inhalts noch nicht im Klaren ist, ob das Buch nun gekauft werden soll oder nicht, dem kann vielleicht auch nochmals eine kurze aber detailreiche Auflistung weiterhelfen... (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/25/ltb-406/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Barks Onkel Dagobert 6]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/bod-6/</link>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[313er]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/bod-6/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/48/i/xXxcutpW4T_9Rm0b7yBq3-gyASHnRJ-u/"><img alt="Barks Onkel Dagobert 6" src="http://item.slide.com/r/1/48/dl/xXxcutpW4T_9Rm0b7yBq3-gyASHnRJ-u/" width="200" /></a><br />
<span>Nun ist wieder die rote Farbe an der Reihe...</span><br />
</div>
Ungewohnt früh lieferte die Ehapa Comic Collection in diesem Monat ihre Neuerscheinungen aus. So gibt es auch den sechsten Band von „Barks Onkel Dagobert“ bereits seit mehreren Tagen in Buchhandlungen und Geschäften oder auch online zu kaufen bzw. zu bestellen.<br />
<br />
Geboten bekommt man für die 24,95 € diesmal die Geschichten, die in Uncle Scrooge 22-26 erstmalig in den Vereinigten Staaten erschienen sind – und zwar zwischen Juni 1958 und Juni 1959. Längste Geschichte ist diesmal „Der Güldene Wasserfall“ mit 27 Seiten, die erst vor zwei Jahren in TGDD 258 abgedruckt wurde. Noch ein kleines bisschen bekannter dürfte jedoch „Der Fliegende Holländer“ sein – die Geschichte rangiert im Inducks-Ranking aktuell auf Platz 85 und ist damit das am besten platzierte Werk aus diesem Band. Aber auch die anderen drei längeren Geschichten des Bandes sollen nicht unerwähnt bleiben: In „Verlorenes Mondgold“ geht’s in den Weltraum, während man in „Das Gold der Inkas“ mal wieder den Anden einen Besuch abstattet. Schließlich lösen die Ducks auch noch das Geheimnis um den Spuk vom Gumpensund. Darüber hinaus gibt es natürlich auch viele kürzere Geschichten. Darunter befinden sich wieder fünf 4-Seiter mit Daniel Düsentrieb sowie mehrere Einseiter. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/bod-6/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/48/i/xXxcutpW4T_9Rm0b7yBq3-gyASHnRJ-u/"><img alt="Barks Onkel Dagobert 6" src="http://item.slide.com/r/1/48/dl/xXxcutpW4T_9Rm0b7yBq3-gyASHnRJ-u/" width="200" /></a><br />
<span>Nun ist wieder die rote Farbe an der Reihe...</span><br />
</div>
Ungewohnt früh lieferte die Ehapa Comic Collection in diesem Monat ihre Neuerscheinungen aus. So gibt es auch den sechsten Band von „Barks Onkel Dagobert“ bereits seit mehreren Tagen in Buchhandlungen und Geschäften oder auch online zu kaufen bzw. zu bestellen.<br />
<br />
Geboten bekommt man für die 24,95 € diesmal die Geschichten, die in Uncle Scrooge 22-26 erstmalig in den Vereinigten Staaten erschienen sind – und zwar zwischen Juni 1958 und Juni 1959. Längste Geschichte ist diesmal „Der Güldene Wasserfall“ mit 27 Seiten, die erst vor zwei Jahren in TGDD 258 abgedruckt wurde. Noch ein kleines bisschen bekannter dürfte jedoch „Der Fliegende Holländer“ sein – die Geschichte rangiert im Inducks-Ranking aktuell auf Platz 85 und ist damit das am besten platzierte Werk aus diesem Band. Aber auch die anderen drei längeren Geschichten des Bandes sollen nicht unerwähnt bleiben: In „Verlorenes Mondgold“ geht’s in den Weltraum, während man in „Das Gold der Inkas“ mal wieder den Anden einen Besuch abstattet. Schließlich lösen die Ducks auch noch das Geheimnis um den Spuk vom Gumpensund. Darüber hinaus gibt es natürlich auch viele kürzere Geschichten. Darunter befinden sich wieder fünf 4-Seiter mit Daniel Düsentrieb sowie mehrere Einseiter. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/bod-6/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reiseführer Entenhausen - Die schönsten Sehenswürdigkeiten]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/reisefuhrer-entenhausen/</link>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 21:45:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[CKOne]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/reisefuhrer-entenhausen/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/166/i/LLAqRo5z7D_ZXCbp-q_vQNsjmG_fQg6r/"><img alt="Reiseführer Entenhausen" src="http://item.slide.com/r/1/166/dl/LLAqRo5z7D_ZXCbp-q_vQNsjmG_fQg6r/" width="200" /></a><br />
<span>Kein entloser Reiseführer...</span><br />
</div>
Die Egmont-Gruppe plant neuerdings auch ein Reisebüro zu eröffnen und dann Städtefahrten nach Entenhausen zu unternehmen. Besichtigen dürfen die Reisenden dann solche Sehenswürdigkeiten wie Dagobert Ducks Geldspeicher, den Stadtpark mit der Emil-Erpel-Statue, das Völkerkundemuseum und vieles mehr...<br />
Doch kommen wir wieder zum Ernst des Lebens zurück. Von der Planung einer solchen Reise ist bisher noch nichts weiter bekannt (die Verlagsgruppe hat zumindest noch keine öffentliche Stellungnahme abgegeben). Bis es aber soweit ist, kann man sich aber schon einmal mit einem Reiseführer der Stadt Entenhausen zufrieden geben. Herausgegeben wurde dieser Mitte dieses Monats von der Ehapa Comic-Collection. Die Kosten für den Leser belaufen sich hierbei auf 19,95 Euro in Deutschland bzw. 20,60 Euro in Österreich. Dafür gibt es ein knapp 50-seitiges Album mit Texten aus der Feder von Jürgen Wollina. Auf Comics muss man sich stattdessen nicht freuen. Bis auf etliche einzelne Panels aus den Comics von Carl Barks lässt sich in dieser Richtung nichts finden. Es ist ja auch ein Reiseführer und kein Comicbuch.<br />
Neben Jürgen Wollinas ausführlichen Kommentaren so mancher Sehenswürdigkeit der Stadt Enteenhausen - wie eben dem Duck'schen Geldspeicher oder das Völkerkundemuseum - findet sich auch noch der aus dem Donaldisten bekannten Stadtplan Entenhausens, den ebenfalls der Herr Wollina in jahrelanger Kleinarbeit und in Berufung auf die Barks'schen Comics erstellt hat. Dieser Stadtplan wird wohl auch durch sein riesiges Format von größer als DIN A0 den größten Teil des recht hoch angelegten Preises in Anspruch nehmen.<br />
Das heißt, wer sich bereits sein Exemplar mit dem Donaldisten ergattert hat, kann sich wohl auch diesen Reiseführer sparen. Wer nicht, dem sei dieses Heft natürlich wärmstens ans Herz gelegt - zumindest wenn man sich für Sekundär-Literatur interessiert und den genauen Stadtplan in Händen halten will (was natürlich mit dem Format aufgefaltet ein relativ großes Problem darstellt).<br />
<br />
Wer noch nicht ganz entschlossen ist, kann im folgenden noch das Inhaltsverzeichnis nachlesen: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/reisefuhrer-entenhausen/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/166/i/LLAqRo5z7D_ZXCbp-q_vQNsjmG_fQg6r/"><img alt="Reiseführer Entenhausen" src="http://item.slide.com/r/1/166/dl/LLAqRo5z7D_ZXCbp-q_vQNsjmG_fQg6r/" width="200" /></a><br />
<span>Kein entloser Reiseführer...</span><br />
</div>
Die Egmont-Gruppe plant neuerdings auch ein Reisebüro zu eröffnen und dann Städtefahrten nach Entenhausen zu unternehmen. Besichtigen dürfen die Reisenden dann solche Sehenswürdigkeiten wie Dagobert Ducks Geldspeicher, den Stadtpark mit der Emil-Erpel-Statue, das Völkerkundemuseum und vieles mehr...<br />
Doch kommen wir wieder zum Ernst des Lebens zurück. Von der Planung einer solchen Reise ist bisher noch nichts weiter bekannt (die Verlagsgruppe hat zumindest noch keine öffentliche Stellungnahme abgegeben). Bis es aber soweit ist, kann man sich aber schon einmal mit einem Reiseführer der Stadt Entenhausen zufrieden geben. Herausgegeben wurde dieser Mitte dieses Monats von der Ehapa Comic-Collection. Die Kosten für den Leser belaufen sich hierbei auf 19,95 Euro in Deutschland bzw. 20,60 Euro in Österreich. Dafür gibt es ein knapp 50-seitiges Album mit Texten aus der Feder von Jürgen Wollina. Auf Comics muss man sich stattdessen nicht freuen. Bis auf etliche einzelne Panels aus den Comics von Carl Barks lässt sich in dieser Richtung nichts finden. Es ist ja auch ein Reiseführer und kein Comicbuch.<br />
Neben Jürgen Wollinas ausführlichen Kommentaren so mancher Sehenswürdigkeit der Stadt Enteenhausen - wie eben dem Duck'schen Geldspeicher oder das Völkerkundemuseum - findet sich auch noch der aus dem Donaldisten bekannten Stadtplan Entenhausens, den ebenfalls der Herr Wollina in jahrelanger Kleinarbeit und in Berufung auf die Barks'schen Comics erstellt hat. Dieser Stadtplan wird wohl auch durch sein riesiges Format von größer als DIN A0 den größten Teil des recht hoch angelegten Preises in Anspruch nehmen.<br />
Das heißt, wer sich bereits sein Exemplar mit dem Donaldisten ergattert hat, kann sich wohl auch diesen Reiseführer sparen. Wer nicht, dem sei dieses Heft natürlich wärmstens ans Herz gelegt - zumindest wenn man sich für Sekundär-Literatur interessiert und den genauen Stadtplan in Händen halten will (was natürlich mit dem Format aufgefaltet ein relativ großes Problem darstellt).<br />
<br />
Wer noch nicht ganz entschlossen ist, kann im folgenden noch das Inhaltsverzeichnis nachlesen: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/19/reisefuhrer-entenhausen/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Donald Duck &#x26; Co. 3]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/ddc-3/</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 02:47:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[313er]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/ddc-3/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/241/i/6zHjfcGG6z8SPhsE0rAA6_UtSbwY6kwQ/"><img alt="Donald Duck &#x26; Co. 3" src="http://item.slide.com/r/1/241/dl/6zHjfcGG6z8SPhsE0rAA6_UtSbwY6kwQ/" width="200" /></a><br />
<span>Interessant: Bernie ist auf dem Cover, obwohl er in drei-reihigen Geschichten kaum vorkommt</span><br />
</div>
In den ersten beiden Ausgaben des "Donald Duck &#x26; Co." hatten einige Fans moniert, dass Ehapa jeweils einen Comic in den Band gesteckt hat, der bereits erst vor einiger Zeit in Nebenreihen des LTB nachgedruckt wurden. In Band 3 hat man das nun geändert... und zwar indem man gleich zwei Geschichten drittverwertet! So war die Startgeschichte "Ein süßes Geheimnis" vor sechs Jahren schon in der Enten-Edition 9 vertreten, während "Wen die Muse küsst" in LTB Spezial 3 zu finden ist. Bei beiden Geschichten ist die Familie Duck mit von der Partie, beide Male von italienischen Künstlern eingesetzt: Bei Carlo Panaro und Paolo Mottura muss sich Dagobert mal wieder mit Gitta rumschlagen, Bruno Concina und Massimo De Vita lassen Donald hingegen zum Schriftsteller avancieren. <br />
Zwischen den beiden Geschichten steht die obligatorische Maus-Geschichte, die diesmal aus Dänemark kommt. Der Spanier Bancells, der heutzutage nur noch Duck-Comics zeichnet, zeigt sie für "Der Tempel von Tiggi Wagga" verantwortlich, während Bob Langhans (u.a. aus der Serie "Ein Fall für Micky" bekannt) als Autor fungierte. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/ddc-3/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/241/i/6zHjfcGG6z8SPhsE0rAA6_UtSbwY6kwQ/"><img alt="Donald Duck & Co. 3" src="http://item.slide.com/r/1/241/dl/6zHjfcGG6z8SPhsE0rAA6_UtSbwY6kwQ/" width="200" /></a><br />
<span>Interessant: Bernie ist auf dem Cover, obwohl er in drei-reihigen Geschichten kaum vorkommt</span><br />
</div>
In den ersten beiden Ausgaben des "Donald Duck & Co." hatten einige Fans moniert, dass Ehapa jeweils einen Comic in den Band gesteckt hat, der bereits erst vor einiger Zeit in Nebenreihen des LTB nachgedruckt wurden. In Band 3 hat man das nun geändert... und zwar indem man gleich zwei Geschichten drittverwertet! So war die Startgeschichte "Ein süßes Geheimnis" vor sechs Jahren schon in der Enten-Edition 9 vertreten, während "Wen die Muse küsst" in LTB Spezial 3 zu finden ist. Bei beiden Geschichten ist die Familie Duck mit von der Partie, beide Male von italienischen Künstlern eingesetzt: Bei Carlo Panaro und Paolo Mottura muss sich Dagobert mal wieder mit Gitta rumschlagen, Bruno Concina und Massimo De Vita lassen Donald hingegen zum Schriftsteller avancieren. <br />
Zwischen den beiden Geschichten steht die obligatorische Maus-Geschichte, die diesmal aus Dänemark kommt. Der Spanier Bancells, der heutzutage nur noch Duck-Comics zeichnet, zeigt sie für "Der Tempel von Tiggi Wagga" verantwortlich, während Bob Langhans (u.a. aus der Serie "Ein Fall für Micky" bekannt) als Autor fungierte. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/ddc-3/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[LTB Enten-Edition 29 - Die Waffen der Frauen]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/enten-edition-29/</link>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 01:50:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[CKOne]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/enten-edition-29/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/159/i/WmYo-EeO7j-bE6fx8ARb6w_kEprY_WeH/"><img alt="LTB Enten-Edition 29" src="http://item.slide.com/r/1/159/dl/WmYo-EeO7j-bE6fx8ARb6w_kEprY_WeH/" width="200" /></a><br />
<span>Mit den Damen Entenhausens ist nicht (immer) zu Spaßen...</span><br />
</div>
Bekanntermaßen kommt es zwischen Mann und Frau immer wieder zu Missverständnissen. In Entenhausen sieht es da nicht anders aus. Ehapa will deshalb zwischen den Geschlechtern vermitteln und widmet seine neuste - und inzwischen schon 29. - Ausgabe dem vermeintlich schwachen Geschlecht. Benannt hat der Verlag eben jene Ausgabe "Die Waffen der Frauen". Von Waffen ist auf dem genial gezeichneten Cover von Andrea Freccero nichts zu sehen - nur die heimtückisch dreinschauenden Damen namens Gitta, Daisy und Gundel. Erst beim Blick auf die Rückseite, wo man dasselbe Bild aus einer anderen Perspektive sieht, lassen sich deren Waffen erblicken. Offenbar haben es Donald, Dagobert und Co. tatsächlich nicht leicht mit den Frauen...<br />
Inwiefern diese Waffen eingesetzt werden und wie sich die Herren dagegen wehren, kann der Leser die üblichen 5,99 Euro (bzw. 6,20 Euro in Österreich und 11,50 Franken in der Schweiz) herausfinden. Für diesen Preis gibt es dann immerhin dreizehn Lektionen auf über 330 Seiten hin zum Frauenversteher. Sechs davon dürften so manchem Leser jedoch schon bekannt sein, da diese bereits in Deutschland erschienen sind, alle anderen sind dem Deutschen noch unbekannt gewesen - kein Wunder, dass es zu so vielen Missverständnissen kommt. Die Lehrer und Lehrerinnen des ganzen Spaßes hören hierbei auf Namen wie Valerio Held, Flemming Andersen, Enrico Faccini, Laura Bozzano, Romano Scarpa und Guido Scala, welcher sogar gleich zwei Mal lehren darf.<br />
Wie unschwer zu erkennen ist, haben sich hier also zum Großteil eher unbekanntere Damen und Herren die Mühe gemacht. Die großen Meister (neben Scarpa) wie Giovan Battista Carpi, Massimo De Vita oder Giorgio Cavazzano haben scheinbar das andere Geschlecht auch nicht ganz verstanden und haben sich hier einmal rausgehalten.<br />
<br />
Wer nun aber was genau geschrieben und / oder gezeichnet hat, soll folgende Auflistung des Inhalts noch verraten: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/enten-edition-29/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/159/i/WmYo-EeO7j-bE6fx8ARb6w_kEprY_WeH/"><img alt="LTB Enten-Edition 29" src="http://item.slide.com/r/1/159/dl/WmYo-EeO7j-bE6fx8ARb6w_kEprY_WeH/" width="200" /></a><br />
<span>Mit den Damen Entenhausens ist nicht (immer) zu Spaßen...</span><br />
</div>
Bekanntermaßen kommt es zwischen Mann und Frau immer wieder zu Missverständnissen. In Entenhausen sieht es da nicht anders aus. Ehapa will deshalb zwischen den Geschlechtern vermitteln und widmet seine neuste - und inzwischen schon 29. - Ausgabe dem vermeintlich schwachen Geschlecht. Benannt hat der Verlag eben jene Ausgabe "Die Waffen der Frauen". Von Waffen ist auf dem genial gezeichneten Cover von Andrea Freccero nichts zu sehen - nur die heimtückisch dreinschauenden Damen namens Gitta, Daisy und Gundel. Erst beim Blick auf die Rückseite, wo man dasselbe Bild aus einer anderen Perspektive sieht, lassen sich deren Waffen erblicken. Offenbar haben es Donald, Dagobert und Co. tatsächlich nicht leicht mit den Frauen...<br />
Inwiefern diese Waffen eingesetzt werden und wie sich die Herren dagegen wehren, kann der Leser die üblichen 5,99 Euro (bzw. 6,20 Euro in Österreich und 11,50 Franken in der Schweiz) herausfinden. Für diesen Preis gibt es dann immerhin dreizehn Lektionen auf über 330 Seiten hin zum Frauenversteher. Sechs davon dürften so manchem Leser jedoch schon bekannt sein, da diese bereits in Deutschland erschienen sind, alle anderen sind dem Deutschen noch unbekannt gewesen - kein Wunder, dass es zu so vielen Missverständnissen kommt. Die Lehrer und Lehrerinnen des ganzen Spaßes hören hierbei auf Namen wie Valerio Held, Flemming Andersen, Enrico Faccini, Laura Bozzano, Romano Scarpa und Guido Scala, welcher sogar gleich zwei Mal lehren darf.<br />
Wie unschwer zu erkennen ist, haben sich hier also zum Großteil eher unbekanntere Damen und Herren die Mühe gemacht. Die großen Meister (neben Scarpa) wie Giovan Battista Carpi, Massimo De Vita oder Giorgio Cavazzano haben scheinbar das andere Geschlecht auch nicht ganz verstanden und haben sich hier einmal rausgehalten.<br />
<br />
Wer nun aber was genau geschrieben und / oder gezeichnet hat, soll folgende Auflistung des Inhalts noch verraten: (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/12/enten-edition-29/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hall of Fame 18 - Don Rosa 6]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/09/hall-of-fame-18/</link>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:45:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[313er]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/09/hall-of-fame-18/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/49/i/gB3X22dAqj_7_tlFoXL7hlHJjH6l1Cxs/"><img alt="Hall of Fame 18" src="http://item.slide.com/r/1/49/dl/gB3X22dAqj_7_tlFoXL7hlHJjH6l1Cxs/" width="200" /></a><br />
<span>Cover der Hall of Fame 18</span><br />
</div>
Nach mehreren Verschiebungen ist er nun endlich da: Der von vielen Fans heiß ersehnte 18. Band der "Hall of Fame" ist seit diesem Monat erhältlich. Den kundigen Leser wird es wenig überraschen, dass schon wieder – mittlerweile zum 6. Mal – Geschichten von Don Rosa enthalten sind. Der Verlag hat sich nämlich entschieden, nun das restliche Werk von Rosa in den Bänden 18-20 zu veröffentlichen und die "HoF" im Anschluss einzustellen.<br />
<br />
Enthalten sind diesmal sechs Geschichten, die zwischen Oktober 1997 und November 1999 ihre weltweite Erstveröffentlichung erfuhren. Trotz des vergleichsweise geringen Alters der Geschichten, werden damit alle mindestens zum vierten Mal in deutscher Sprache abgedruckt – „Gustav des Pechvogel“ ist sogar schon in fünf verschiedenen Heften und Bänden erschienen.<br />
Das bekannteste enthaltene Werk ist sicherlich „Der Schwarze Ritter“. Die Geschichte, in dem der Meisterdieb Arpin Lusene erstmals auftaucht, wurde im Fieselpreis zur besten Geschichte von Rosa überhaupt gekürt. Aber auch „Die Jagd nach der Goldmühle“, mit 33 Seiten nach „Ein Brief von daheim“ Rosas zweitlängste Geschichte, zählen viele Fans zu den stärksten Leistungen des US-Amerikaners. <br />
Eine weitere in diesem Band enthaltene Abenteuer-Geschichte ist „Das Geheimnis der verschollenen Mine“, die lose auf dem SLSM-Nebenkapitel „Der Rächer von Windy City“ aufbaut. Eine richtige Fortsetzung hat Rosa allerdings mit „Rückkehr ins verbotene Tal“ erschaffen, welches uns an den Barks-Klassiker „Die Gurkenkrise“ zurückerinnern soll. Die übrigen zwei Comics im Bunde zeigen mal wieder, dass Rosa sehr gerne Geschichten aus der Vergangenheit der Protagonisten erzählt: Zum einen wird geschildert, wie Tick, Trick und Track ihren Weg ins Fähnlein Fieselschweif fanden, zum anderen erinnert sich Gustav daran zurück, warum sein Geburtstag der einzige Tag im Jahr ist, an dem er von seinem Glück im Stich gelassen wird.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Die sechs Geschichten und insgesamt 135 Comic-Seiten, die natürlich alle vom Meister selbst mit Kommentaren versehen wurden, sind hier noch mal aufgelistet:</span>  (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/09/hall-of-fame-18/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/49/i/gB3X22dAqj_7_tlFoXL7hlHJjH6l1Cxs/"><img alt="Hall of Fame 18" src="http://item.slide.com/r/1/49/dl/gB3X22dAqj_7_tlFoXL7hlHJjH6l1Cxs/" width="200" /></a><br />
<span>Cover der Hall of Fame 18</span><br />
</div>
Nach mehreren Verschiebungen ist er nun endlich da: Der von vielen Fans heiß ersehnte 18. Band der "Hall of Fame" ist seit diesem Monat erhältlich. Den kundigen Leser wird es wenig überraschen, dass schon wieder – mittlerweile zum 6. Mal – Geschichten von Don Rosa enthalten sind. Der Verlag hat sich nämlich entschieden, nun das restliche Werk von Rosa in den Bänden 18-20 zu veröffentlichen und die "HoF" im Anschluss einzustellen.<br />
<br />
Enthalten sind diesmal sechs Geschichten, die zwischen Oktober 1997 und November 1999 ihre weltweite Erstveröffentlichung erfuhren. Trotz des vergleichsweise geringen Alters der Geschichten, werden damit alle mindestens zum vierten Mal in deutscher Sprache abgedruckt – „Gustav des Pechvogel“ ist sogar schon in fünf verschiedenen Heften und Bänden erschienen.<br />
Das bekannteste enthaltene Werk ist sicherlich „Der Schwarze Ritter“. Die Geschichte, in dem der Meisterdieb Arpin Lusene erstmals auftaucht, wurde im Fieselpreis zur besten Geschichte von Rosa überhaupt gekürt. Aber auch „Die Jagd nach der Goldmühle“, mit 33 Seiten nach „Ein Brief von daheim“ Rosas zweitlängste Geschichte, zählen viele Fans zu den stärksten Leistungen des US-Amerikaners. <br />
Eine weitere in diesem Band enthaltene Abenteuer-Geschichte ist „Das Geheimnis der verschollenen Mine“, die lose auf dem SLSM-Nebenkapitel „Der Rächer von Windy City“ aufbaut. Eine richtige Fortsetzung hat Rosa allerdings mit „Rückkehr ins verbotene Tal“ erschaffen, welches uns an den Barks-Klassiker „Die Gurkenkrise“ zurückerinnern soll. Die übrigen zwei Comics im Bunde zeigen mal wieder, dass Rosa sehr gerne Geschichten aus der Vergangenheit der Protagonisten erzählt: Zum einen wird geschildert, wie Tick, Trick und Track ihren Weg ins Fähnlein Fieselschweif fanden, zum anderen erinnert sich Gustav daran zurück, warum sein Geburtstag der einzige Tag im Jahr ist, an dem er von seinem Glück im Stich gelassen wird.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Die sechs Geschichten und insgesamt 135 Comic-Seiten, die natürlich alle vom Meister selbst mit Kommentaren versehen wurden, sind hier noch mal aufgelistet:</span>  (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/09/hall-of-fame-18/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[TGDDSH 279 - Breites Grinsen...]]></title>
			<link>http://news.fieselschweif.de/2010/08/03/tgddsh-279/</link>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[313er]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">http://news.fieselschweif.de/2010/08/03/tgddsh-279/</guid>
			<description><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/96/i/nK3GRzem6z84dVoaKexl_8cXw6-KRyW1/"><img alt="TGDDSH 279" src="http://item.slide.com/r/1/73/i/IFab4h6lzD8Yyz8F7JDrUSalAZF8krG9/" width="200" /></a><br />
<span>Mit Bolster, Block und Van Horn will die Redaktion nicht nur Donald ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern...</span><br />
</div>
Seit heute steht TGDDSH 279 an Kiosken, Zeitschriftenläden und Supermärkten zum Kauf bereit. In Deutschland ist es wie immer zu einem Preis von 2,95 € erhältlich, die Österreicher (3,30 €) und die Schweizer (5,90 SFR) müssen bekanntlich etwas draufzahlen. <br />
Wie es sich für eine ungerade Ausgabe des TGDDSH gehört, ist auch in diesem Heft eine Geschichte von William Van Horn enthalten. Diesmal geht die Präsenz des Amerikaners allerdings über die üblichen zehn Seiten hinaus, mit „Der Ruf des ewigen Eises“ wird dem Leser eine seiner seltenen längeren Geschichten vorgestellt – die jedoch dennoch gewohnheitsgemäß von Peter Daibenzeiher ins Deutsche übertragen wurde.<br />
Dennoch ist dies nicht die längste Geschichte des Bandes, denn die kommt von einem im TGDDSH selten gesehenen Gast: Pat Block hat gemeinsam mit seiner Ehefrau Shelly das 26-seitige Werk „Grauen in der Tiefe“ geschrieben und gezeichnet. Nachdem die Geschichte 2005 in den Vereinigten Staaten erschienen ist, wurde sie nun mit der Übersetzung von Gerd Syllwasschy erstmalig für den deutschen Fan lesbar gemacht. <br />
Mit „Falsche Schlüsse“ gibt es schließlich noch einen 8-seitigen Nachdruck, welcher von Beatriz Bolster gezeichnet wurde. Die Argentinierin war zuletzt in TGDDSH 239 – vor über drei Jahren – im Heft vertreten.<br />
Vervollständigt werden die 56 Comic-Seiten von zwei Einseitern, die von Sander Gulien bzw. Tony Strobl bebildert wurden. Natürlich gibt es aber auch noch den üblichen Redaktionsteil, in dem Wolfgang J. Fuchs passend zur Block-Geschichte „Matrose Donald, ahoi!“ titelt. Im zweiseitigen Leserforum stellt sich die Redaktion wieder den Fragen, Anregungen und teilweise auch Meckereien der Leser. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/03/tgddsh-279/">Weiterlesen</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="hg1 border alignleft" style="width:230px; border-width:1px; text-align:center">
<a href="http://item.slide.com/r/1/96/i/nK3GRzem6z84dVoaKexl_8cXw6-KRyW1/"><img alt="TGDDSH 279" src="http://item.slide.com/r/1/73/i/IFab4h6lzD8Yyz8F7JDrUSalAZF8krG9/" width="200" /></a><br />
<span>Mit Bolster, Block und Van Horn will die Redaktion nicht nur Donald ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern...</span><br />
</div>
Seit heute steht TGDDSH 279 an Kiosken, Zeitschriftenläden und Supermärkten zum Kauf bereit. In Deutschland ist es wie immer zu einem Preis von 2,95 € erhältlich, die Österreicher (3,30 €) und die Schweizer (5,90 SFR) müssen bekanntlich etwas draufzahlen. <br />
Wie es sich für eine ungerade Ausgabe des TGDDSH gehört, ist auch in diesem Heft eine Geschichte von William Van Horn enthalten. Diesmal geht die Präsenz des Amerikaners allerdings über die üblichen zehn Seiten hinaus, mit „Der Ruf des ewigen Eises“ wird dem Leser eine seiner seltenen längeren Geschichten vorgestellt – die jedoch dennoch gewohnheitsgemäß von Peter Daibenzeiher ins Deutsche übertragen wurde.<br />
Dennoch ist dies nicht die längste Geschichte des Bandes, denn die kommt von einem im TGDDSH selten gesehenen Gast: Pat Block hat gemeinsam mit seiner Ehefrau Shelly das 26-seitige Werk „Grauen in der Tiefe“ geschrieben und gezeichnet. Nachdem die Geschichte 2005 in den Vereinigten Staaten erschienen ist, wurde sie nun mit der Übersetzung von Gerd Syllwasschy erstmalig für den deutschen Fan lesbar gemacht. <br />
Mit „Falsche Schlüsse“ gibt es schließlich noch einen 8-seitigen Nachdruck, welcher von Beatriz Bolster gezeichnet wurde. Die Argentinierin war zuletzt in TGDDSH 239 – vor über drei Jahren – im Heft vertreten.<br />
Vervollständigt werden die 56 Comic-Seiten von zwei Einseitern, die von Sander Gulien bzw. Tony Strobl bebildert wurden. Natürlich gibt es aber auch noch den üblichen Redaktionsteil, in dem Wolfgang J. Fuchs passend zur Block-Geschichte „Matrose Donald, ahoi!“ titelt. Im zweiseitigen Leserforum stellt sich die Redaktion wieder den Fragen, Anregungen und teilweise auch Meckereien der Leser. (<a href="http://news.fieselschweif.de/2010/08/03/tgddsh-279/">Weiterlesen</a>)]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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